| 2007 |
Gründung des Kinderwunsch-Informationszentrums Deutschland (KID) in Ottobrunn bei München. Mit dem KID setzen wir neue Maßstäbe in der Beratung und Aufbereitung von Informationen für Kinderwunschpaare.
Erweiterung des Institutes in Bregenz. Das derzeit größte Institut der Zech Zentren wird nochmals großzügig um über 600m2 erweitert und bietet jetzt ein noch schöneres Ambiente für alle Paare.
Umsetzung der EU-Directive. Als eines der ersten Institute in Europa haben unsere Zentren die Vorgaben der neuen EU-Richtline erfolgreich umgesetzt. Dies ist ein weiterer Meilenstein für mehr Qualität in allen Bereichen der IVF Institute.
Europas größtes Wunschkinderfest. Wir feiern mit "unseren" Kindern und deren Familien ein Fest der Freude. Durch unser Mitwirken haben bis heute über 13.000 Kinder das Licht der Welt erblickt. Unser diesjähriges Fest steht unter dem karitativen Motto "Wunschkinder helfen Straßenkindern". Die Einnahmen fließen Wohltätigkeitsorganisationen zu die sich um benachteiligte Kinder kümmern.
Ehrung anlässlich der 23. Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Reproduktionsmediuin und Endokrinologie in Innsbruck.
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| 2005 |
Ehrung von Prof. Zech anlässlich des „Sechsten Internationalen Symposiums über Präimplantationsdiagnostik“ in London durch Prof. Robert G. Edwards, den Vater des ersten „IVF-Babys“ und Prof. Yuri Verlinsky, Leiter des "Reproductive Genetics Institute" in Chicago, Präsident der "Internationalen Gesellschaft für Präimplantationsdiagnostik".
Eröffnung eines weiteren Institutes in Salzburg. Somit verstärken wir unsere Präsenz in Österreich und sind für viele Paaren aus dem Ausland noch besser zu erreichen. |
| 2004 |
Grosszügige Erweiterung des Institutes in Bregenz. Familie Zech bekommt Zuwachs! Wir freuen uns riesig über unser erstes Enkelkind Magdalena!
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| 2003 |
Gründung eines Institutes für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie in Pilsen/Tschechische Republik
Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie
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| 2002 |
Gründung des Institutes für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie Niederuzwil/Kanton St. Gallen/ Schweiz
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| 2001 |
Gründung des Institutes für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie in Meran/Italien
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| 1999 |
Verleihung des Berufstitels „ausserordentlicher Universitätsprofessor“ durch den österreichischen Bundespräsidenten, überliehen durch den österreichischen Bundesminister für Wissenschaft, Dr. Caspar Einem
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1994 |
Habilitation im Gesamtfach Gynäkologie und Geburtshilfe mit Spezialausrichtung Reproduktionsmedizin
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| 1987 |
Zertifizierung des Institutes für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie nach EN-ISO 9001 - erste Zertifizierung einer reproduktionstechnischen Einheit weltweit.
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| 1988 |
Gründung eines Institutes für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie als erste private Krankenanstalt in Österreich zur In vitro Fertilisierung
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| 1984 |
Aufnahme ärztlicher Tätigkeit der Reproduktionsmedizin nach intensiven Vorbereitungen in Bregenz
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